Böll.Global 6: Wie sich die Covid-19-Krise auf Frauen und LSBTIQ auswirkt

An den Beispielen Brasilien und Horn von Afrika blickt die sechste Ausgabe von Böll.Global mit einem intersektionalen feministischen Fokus auf die Pandemie. Kolleg*innen der Stiftungsbüros aus Rio de Janeiro und Nairobi sprechen über die Herausforderungen, die die Pandemie für Frauen und LSBTIQ mit sich bringt. Im Fokus stehen u. a. folgende Fragen: Welchen Herausforderungen begegnen Frauen und LSBTIQ während der Pandemie? Inwieweit betrifft die ökonomische Vulnerabilität Frauen und LSBTIQ in besonderem Maße? Was bedeutet die Zunahme von geschlechtsspezifischer Gewalt für Frauen und LSBTIQ? Welche Möglichkeiten und Chancen bieten sich in der Pandemie für Frauen und LSBTIQ?

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert mit:

  •  Jana Prosinger, Globale Einheit für Feminismus und Geschlechterdemokratie,
  •  Ulf Terlinden, Büro Nairobi – Kenia, Uganda, Tansania, Somalia/Somaliland
  •  Annette von Schönfeld, Büro Rio de Janeiro - Brasilien

Das Video ist ein Mitschnitt des Online-Gesprächs aus der Reihe zu Folgen und Umgang mit der Pandemie vom Mittwoch, den 27.01.2021.

Bemerkungen

In der Reihe Böll.Global berichten und analysieren Kolleg*innen aus den Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung, wie die Welt die Pandemie erlebt, darauf reagiert und sich durch ihre Auswirkungen verändert.