HateAid – Wir begleiten dich bei online Hassrede (Erfahrungsberichte)

Vier öffentliche Personen berichten über ihre Erfahrungen mit digitaler Gewalt und Hassrede. Ob Aktivist*in, Autor*in, Extremismusforscher*in oder Journalist*in: Digitale Gewalt nimmt keinen Halt vor unterschiedlichen Personen, egal, ob öffentlich oder privat. Raul Aguayo-Krauthausen, Julia Ebner, Kübra Gümüşay und Philipp Awounou zeigen, wie real digitale Gewalt ist. Das (politische) Mundtotmachen, die Einschüchterung und Hacker*innenangriffe gefährden das Sicherheitsgefühl im Netz, auf der Straße und Zuhause. Soziale Medien und Internetplattformen gewähren zu wenig Hilfe, der Hass wird selten als einer benannt und das Vorgehen dagegen ist enorm schwierig. Dennoch gilt: Digitale Gewalt muss als solches anerkannt werden, verfolgt werden und aus dem Netz verschwinden.

Bemerkungen

Triggerwarnung: Die Schilderung der hier dargestellten Erfahrungen von digitaler Gewalt und Hassrede können retraumatisierend sein. 

HateAid fungiert als kostenlose Beratungsstelle für digitale Gewalt und bietet Betroffenen Unterstützung bei der Prozesskostenfinanzierung .

Hinweis

Das Video sollte nur mit entsprechenden Hinweisen (Triggerwarnungen siehe oben) gezeigt werden.