Feminismus ist systemrelevant #001 - Reproduktive Gesundheit im Lockdown

Schwangerschaften verhindern, abbrechen oder herbeiführen ist in Deutschland für die Betroffenen meist – Corona hin oder her – mit viel Zeit und Arbeit verbunden, obwohl hier jeder Tag zählt. Lockdown und das Aussetzen sog. selektiver Eingriffe machen es Menschen mit Uterus in diesen Tagen noch schwerer Zugang zu reproduktiven Gesundheitsleistungen zu erhalten. Gemeinsam mit Jane Wangari (Women in Exile) und Stephanie Schlitt (ProFamilia) wird untersucht, wie sich die Pandemie-Maßnahmen auf reproduktive Rechte auswirken und gemeinsam ausgelotet, ob die aktuelle Ausnahmesituation möglichweise auch Potential für eine progressive Gesundheitspolitik bereit hält.

Bemerkungen

Feminismus ist systemrelevant ist eine Podcastreihe des Gunda-Werner-Instituts für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Die Reihe behandelt Feminismus und das Aufdecken von Ungleichheiten in Zeiten der Coronapandemie.

Hinweis

Zur Podcastfolge gibt es ein deutsches Transkript. Mehr zum Thema der reproduktiven Gerechtigkeit gibt es hier.